| 1. Herbstwanderung, 24. September 2006 |
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Nach dem Motto: „Warum denn in die Ferne schweifen, ……………..?“ haben wir nach der Wanderung im letzten Jahr (Zweibrücken und Umgebung), nunmehr eine Wanderung sozusagen „vor der Haustür“ in Angriff genommen. Es geht um Bad Dürk-heim und Umland, also um Weinberge, bekannte Weinbaugemeinden und Wälder.
Ziemlich genau um 10.00 Uhr startet, nach kurzer Busfahrt, vom Festplatz in Bad Dürk-heim, die fast 40 Personen umfassende Gruppe die Wanderung auf dem „Wein-wanderweg“. Erstes Ziel ist die Michaels-kapelle, rund 30 m über der Innenstadt gelegen. Die kleine Mühe des Aufstiegs wird mit einem ersten schönen Blick auf die Stadt belohnt, zumal Petrus ein Einsehen hat und gutes Wanderwetter geschickt hat. Weiter geht es, stetig bergauf, über Michaelsberg und Annaberg, durch die Weinberge, Richtung Weinbaugemeinde Leistadt. Ein weiter Blick in die Landschaft, bis in die Rheinebene, entschädigt für die Mühen des Aufstieges. Schließlich wird der Wein-wanderweg verlassen, bei einer Wochen-endsiedlung geht es in den Wald. Der höchste Punkt der Wanderung ist erreicht.
Ca. 220 m Höhenmeter haben die tapferen Wanderer überwunden. Über den Wander-weg mit der Markierung weiß/rot geht es abwärts. Pünktlich um 12.00 (High Noon) wird die Hütte in der Weilach erreicht, höchste Zeit den Energieverlust mit guten, rustikalen pfälzischen Schmankerln, bzw. entsprechenden Getränken, z.B. neuem Wein, auszugleichen.
Gegen 13.45 Uhr ist das Ziel erreicht. Die gesättigte, ausgeruhte Truppe marschiert abwärts, auf dem mit rotem Balken mar-kierten Weg, an Forthaus Weilach und Schützenhaus vorbei, zum Festplatz. Das Wetter zeigt sich immer noch von seiner besten Seite, so dass vom Wanderweg (an der Grenze von Wein und Wald) wieder schöne Aussichten auf die Landschaft möglich sind.
Mit dem Erreichen des Festplatzes hat sich zwar der Kreis geschlossen, aber es sind noch einige Kilometer bis zum Abschlussziel in DÜW-Ungstein zurückzulegen. Die Sonne hat nunmehr ihre Kraft entfaltet. Bei nahe 30°C kämpfen sich die SCS-ler durch die Weinberge. Das Lokal mit dem schönen Namen „Honigsäckel“ wird gegen 16.00 Uhr erreicht.
Bis 18.30 Uhr wird Gemeinschaft gepflegt,
was natürlich auch mit gutem Essen und Trinken verbunden ist!
Gegen 19.00 Uhr hat Schifferstadt seine SCS-ler wohlbehalten zurück 


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